19-21 Uhr (Zeitzone Berlin)
Stay connected. Melde dich hier für die nächste Zoom Breathwork Session an.
Nach der Anmeldung erhältst du den Teilnahme-Link und alle Infos per E-Mail.
Es ist nicht notwendig, die Zoom App zu installieren, du kannst einfach in deinem Browser (Chrome, Edge, Safari,…) teilnehmen. Klicke dazu unten im Anmeldefenster auf den Link „mit ihrem Browser öffnen“.
Falls sich automatisch Edge öffnet, kannst du den Link einfach kopieren und in deinen bevorzugten Browser einfügen.
Als Energieausgleich freue ich mich über einen Betrag zwischen 12 und 18 Euro, entsprechend deiner finanziellen Möglichkeiten. Zahlungsoptionen findest du in der Anmeldebestätigung
Bitte lies die folgenden Informationen zu den körperlichen Symptomen, die während einer Breathwork-Session auftreten können, sorgfältig durch.
Während einer intensiven Breathwork-Session können verschiedene körperliche Reaktionen auftreten. Diese sind in der Regel harmlos und klingen nach der Übung von selbst wieder ab.
Häufige Empfindungen:
Diese Reaktionen entstehen durch die Veränderung des Atemmusters und der Sauerstoff- bzw. Kohlendioxidkonzentration im Körper. Sie sind vorübergehend und für gesunde Menschen ungefährlich.
Wenn du dich unwohl fühlst, reduziere die Intensität oder kehre zu deinem normalen Atemrhythmus zurück. Du kannst dich jederzeit eine Pause einlegen.
Breathwork bezeichnet Methoden, bei denen der Atem bewusst verändert wird – in Rhythmus, Tiefe und Muster. Insbesondere das aktivierende, kreisförmige Atmen kann einen veränderten physiologischen Zustand auslösen: Der CO₂-Spiegel im Blut sinkt, der pH-Wert verschiebt sich ins Alkalische, das Gehirn erhält ein verändertes Signal. Diese respiratorische Alkalose kann tranceähnliche Zustände, ein Kribbeln im Körper, Emotionen oder tiefe Entspannung auslösen. Viele Menschen erleben Zustände, die sie als heilsam, intensiv, verbindend oder klärend beschreiben.
Breathwork wirkt direkt auf das autonome Nervensystem. In der aktivierenden Phase wird zunächst oft der Sympathikus (Kampf-Flucht-Modus) angeregt, bevor eine deutliche Aktivierung des parasympathischen Nervensystems folgt – also des inneren Ruhe- und Regenerationssystems. Besonders der Vagusnerv, der zentrale Kommunikationsstrang zwischen Gehirn, Herz, Lunge und Bauchraum, wird durch das rhythmische tiefe Atmen und die Musik stimuliert.
Durch das intensive Atmen sinkt der CO₂-Gehalt im Blut, was eine sogenannte respiratorische Alkalose hervorrufen kann – eine vorübergehende Verschiebung des Blut-pH-Werts ins Basische. Dieser Zustand beeinflusst das Nervensystem, die Muskelfunktion und die Gehirnaktivität, was zu intensiven Empfindungen wie Kribbeln, emotionaler Öffnung oder veränderten Bewusstseinszuständen führen kann. Viele Menschen erleben nach dieser Phase eine tiefe Entspannung, innere Klarheit und ein Gefühl neuer Energie.
Langfristig kann Breathwork so helfen, Stressresilienz aufzubauen, emotionale Blockaden zu lösen und das Körpergefühl zu stärken.